Beginne mit kontaktzentrierten Ansichten, Kanban‑Pipelines für Anfragen, Formularen zur Lead‑Erfassung und Vorlagen für persönlich wirkende E‑Mails. Nutze Bedingungen, um Felder ein‑ oder auszublenden, und automatisiere Erinnerungen bei Funkstille. Wichtig ist, dass du Gespräche lückenlos siehst, Notizen schnell festhalten kannst und dein CRM zur Gewohnheit wird, statt als zusätzliches To‑do zu erscheinen.
Starte schlank mit Produkt‑ und Variantenlisten, erweitere später um Chargen, Mindestbestände, Sets und Nachbestellungsvorschläge. Hinterlege Lieferanten, EK‑Preise und Durchlaufzeiten, damit Nachschub rechtzeitig ausgelöst wird. Ein guter Aufbau spiegelt echte Arbeitswege: schnelle Korrektur am Handy, klare Reservierungen pro Auftrag, und eine Historie, die jede Bestandsbewegung nachvollziehbar dokumentiert.
Wenn eine Bestellung reinkommt, reserviere Bestand, erstelle einen Lieferschein, verschicke eine freundliche Bestätigung und benachrichtige dich bei Unterschreitungen. Baue Schutzgeländer gegen Duplikate und setze Wartezeiten, um Rate‑Limits zu respektieren. Je präziser Trigger, Filter und Pfade dokumentiert sind, desto robuster arbeitet dein Setup im Hintergrund und schenkt dir spürbar ruhigere, planbarere Tage.
Vergebe eindeutige Lagerorte, drucke gut lesbare Codes und halte eine kurze Zählroutine pro Woche ein. Eine einfache Bin‑Logik beschleunigt das Picken, reduziert Suchzeiten und macht saisonale Wechsel kalkulierbar. Ergänze Fotos in Datensätzen, um Verwechslungen zu vermeiden, und dokumentiere Umbauten direkt, damit jede Helferin sofort versteht, wo Artikel liegen und welche Reihenfolge beim Kommissionieren sinnvoll ist.
Hinterlege Paketgrößen, Gewichtstabellen und bevorzugte Dienstleister, generiere Etiketten aus Aufträgen und spiele Tracking automatisch an Kundinnen aus. Baue Regeln für fragile Waren und wiederkehrende Sets. Je konsistenter deine Daten gepflegt sind, desto seltener treten Nachfrankierungen, Verzögerungen oder Rückläufer auf, und desto schneller klingelt die Dankes‑E‑Mail, die dich wirklich durch den Tag trägt.
Definiere klare Fristen, beschreibe Zustandskategorien, vergib RMA‑Nummern und nutze Checklisten für die Wiedereinlagerung. Dokumentiere Fotos, verknüpfe Gründe mit Produkten und lerne aus Mustern. So bleiben Kundinnen wertschätzend behandelt, du erkennst Qualitätsprobleme früh und führst verkaufsfähige Ware rechtzeitig zurück, ohne deine Inventur durcheinanderzubringen oder unnötig Kapital im Karton zu binden.
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